George Harrison Humanitarian Lives On…

July 1, 2009 by Randi 

My Morning Jacket Dedicates George Harrison Tribute To Woodstock FAS!

Filed under: animalscampaignsmusic — Michael Parrish DuDell @ 12:10 pm

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Music AND animal sanctuary lovin’? Where do I sign up??!!

Ecorazzi recently got word that Jim James, lead singer of the band “My Morning Jacket,” will donate a portion of the proceeds from his upcoming limited edition EP toWoodstock Farm Animal Sanctuary! The EP is a collection of George Harrison songs covered by Jim James (under the alias “Yim Yames”) that was recorded back in 2001.

A proud vegetarian, Jim wanted to honor both Woodstock Farm Animal Sanctuary and Harrison. About the decision, James said:

“I know this is something that George [Harrison] really believed in. George was all about treating all creatures equally and eating responsibly.”

You can download a free preview song on his website and a full digital download and the CD will come later in July.

To learn more about this rad campaign, visit WoodstockFAS.org!!

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Comments

One Response to “George Harrison Humanitarian Lives On…”

  1. Aeufo on December 24th, 2012 4:05 am

    Guten Tag Frau Fuchshuber und liebe LesegemeindeGestattet mir eine kurze Anmerkung zu den Ausfc3bchrungen von NB:Grundsc3a4tzlich JA! Fertig. Tolle Mc3b6glichkeit.ABER: Bitte, liebe Frau Fuchshuber + Team, vergleichen Sie NIEMALS den dcestuhen mit dem amerikanischen Markt. Und bitte vergleichen Sie niemals Zahlungen eines Verlages und die Verkaufszahlen mit denen, die deutsche Autoren -c3bcblicherweise- erreichen kc3b6nnten.Wieso das?, werden Sie vielleicht fragen.Zum einen hat der amerikanische Kunst-Markt etwas, was dem dcestuhen Markt erheblich fehlt: Kultur. In den USA wird schon in den Schulen c2bbcreative writingc2ab angeboten, Storytelling’ lc3a4sst sich an der Universitc3a4t erlernen und Autoren werden tatsc3a4chlich ernst genommen. Sie werden gepflegt und mit ihnen zusammen eine Idee zu einem markttauglichen Stoff entwickelt. Amerikanische Verlage investieren in ihre Autoren um sie zum Einen bei sich zu behalten und zum Anderen den Autor mc3b6glichst nur mit dem zu beschc3a4ftigen was er soll nc3a4mlich SCHREIBEN. Dies ist hierzulande leider grundsc3a4tzlich anders. Ausnahmen mc3b6gen wie immer die Regel sein, aber Verlage investieren hier nicht in ihre Autoren, sie sparen an ihnen. c2bbMachen sie mal ihr Manuskript fertig und wir sehen dann c2ab oder c2bbWas haben sie denn gedacht, wieviel sie hier verdienen kc3b6nnen?c2ab sind Standartsprc3bcche. Eine zugesandte Leseprobe setzt voraus, dass in der Regel der Rest bereits ebenfalls fertig ist und auf Fingerschnipps zugesandt werden kann. Wobei c2bbfertig gestelltc2ab mc3b6glichst schon fertig lektoriert bedeutet. Zudem nistet sich eine -wie ich ganz unmac39fgeblich finde, unverschc3a4mt/arrogante- Unsitte in Verlage und Agenturen ein: Weil sie an einer ausreichenden Anzahl an ualifizierten Lektoren sparen, lassen sich Verlage und Agenten ein Mansukript (rep. eine Leseprobe) zusenden und antworten nur bei Interesse. Eine zeitliche Angabe fehlt den meistens vc3b6llig. Und ich persc3b6nlich finde, dass, wenn man Glc3bcck hat, avisierte 3 Monate, um sich nicht zu melden, eine unverschc3a4mt lange Zeit sind, wenn ein Autor schon Monate zuvor an seinem Werk gesessen hat. Eine kurze Email, nicht mal mit einer detaillierten Absagebegrc3bcndung, wc3bcrde vc3b6llig ausreichen. Ein solches verhalten schc3bcrt nur den Frustfaktor. Zudem reagieren doch tatsc3a4chlich diverse Lektoren und Agenturleiter pikiert, wenn man die Dreistigkeit hatte, sein Manuskript verschiedenen Verlagen und/oder Agenturen anzubieten. So etwas nennt man Marktwirtschaft und Konkurrenz. Etwas, was man in Amerika durchaus erkannt hat. Dort wird dem Autor nicht das Gefc3bchl vermittelt, er wc3a4re Bittsteller und man wc3bcrde ihm mit dem verlegen des Manuskript einen Gefallen tun. Wir wollen nicht vergessen: Man macht auf beiden Seiten ein Geschc3a4ft. Der Verlag SOLL ja verdienen aber der Autor sollte so viel fc3bcr sein Werk bekommen, dass er sich guten Mutes an sein nc3a4chstes werk machen kann. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Der einem Neuling gegenc3bcber erheblich offenere US Markt IST nicht mit Deutschland zu vergleichen. (Fc3bcr alle die jetzt schon die Umschlc3a4ge zum Versenden an die US-Verlage heraus holen: Ohne Arbeitsgenehmigung und Social Security Card des Autors, bzw. dem Kontakt c3bcber eine in den USA gesetzlich anerkannter und gewerkschaftlich verbundener Agentur ist es herausgeworfenes Geld. Kein Verlag wird das Script auch nur c3b6ffnen, um sich nicht dem Vorwurf c2bbkaufen kc3b6nnt/wollt ihr es nicht aber meine Idee habt ihr gestohlenc2ab auszusetzen.) Ja Neobooks ist fc3bcr den dcestuhen Markt eine gute Plattform um heraus zu finden, ob das, was man aus seinen Hirnwindungen schraubt, tatsc3a4chlich allgemeinen Geschmack finden kc3b6nnte. Doch von etwas mehr Kultur seitens jener, denen man ein Werk anbietet, gc3a4be es auch fc3bcr NB Verbesserungen. Zum Beispiel dass die Plattform nicht als Ideenquelle misbraucht werden kann. Wer liest MUSS bewerten. So wie sich jemand in einem Buchladen ein Buch anhand des Titel aus dem Regal nimmt, den Klappentext liest, sich seine Meinung bildet und das Buch wieder zurc3bcck stellt oder erwirbt. Vielleicht gc3a4be es die Mc3b6glichkeit einer anklickbaren Auswahl zur Kurz- oder Langkritik. c2bbInteressiert mich nichtc2ab wc3bcrde dem Autor schon reichen. Kann ja gut sein nicht alle haben (zum Glc3bcck den gleichen Geschmack. Zudem wc3bcsste man endlich, wieso zwar 350 Personen das Manuskript geladen, jedoch nur zwei bewertet haben. Ist nur eine Anmerkung.Beste Grc3bcc39fe

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